Das passiert dir nur einmal im Leben. Da fährst du in Südafrika genüßlich mit deinem Rennrad die Cape Argus Strecke entlang und plötzlich wirst du von einem riesigen Strauß verfolgt.
Laut Aussage der Gejagten hatte der Vogel bis zu 70 Sachen (km/h) drauf bekommen. Schon lustig wie schnell man motiviert sein kann, noch schneller in die Pedalen zu treten. Hat etwas von Roadrunner im Real Life.
Er kann es immer noch. Und das mit mittlerweile 43 Jahren. Der Legendäre Mexikaner Cuauhtemoc Blanco zeigte in einer Art Abschiedsspiel noch einmal den Trick, mit dem er berühmt wurde.
Beim Spiel seines Clubs America hat er, obwohl schon seit 11 Monaten in Rente, noch einmal 38 Minuten auf dem Platz gestanden. Denn eigentlich ist er gerade Bürgermeister von Cuernavaca, einer Stadt mit über 300.000 Einwohnern. Mit der Rückennummer 100 zeigte er sein ganzes Können. In diesen 38 Minuten haute er ein Feuerwerk seiner Tricks und Tribblings raus. Und fast hätte er auch ein Tor geschossen.
Man sieht ihm das fehlende Training schon an. Und für mehr wie 38 Minuten hätte es wahrscheinlich auch nicht gereicht. Trotzdem einfach großartig, was er in diesem hohen Fußballalter noch drauf hat.
Cuauhtemoc Blanco und die Weltmeisterschaft 1998
Lang, lang ist es her. Bei der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich kam es am 13. Juni zum Aufeinandertreffen von Südkorea gegen Mexiko. Es war das erste Spiel in der Gruppe E. Und Blanco zeigte seinen Trick, den Blanco Hop oder wie er offiziell heißt: der Cuauhtemiña. Eigentlich kein schwieriger Trick. Und trotzdem total unerwartet und effektiv. Und wahrscheinlich der einfachste Weg, sich seinen Weg zwischen zwei Gegenspieler zu bahnen. Ball zwischen die Füße klemmen und zwischen den Gegnern hindurchspringen.
Das Spiel ging übrigens 3:1 für Mexiko aus. Die Mexikaner konnten sich als Zweiter für das Achtelfinale qualifizieren. Da war dann Schluss. Und zwar gegen, ja genau, Deutschland. Klinsmann und Bierhoff drehten das Spiel nach einem 0:1 Rückstand.
Sonntage sind eine Sache für sich. Die einen mögen’s, die anderen nicht. Für mich laden sie in dieser kalten Jahreszeit oft dazu ein, es sich in der Wohnung richtig schön gemütlich zu machen. Knabberzeug auf dem Wohnzimmertisch, in die … Weiterlesen …
Ein 12-jähriger Bursche hat auf dem Bluejack National ein Hole-in-One versenkt. Das ist schon krass. Es wird aber noch legendärer.
Der Bluejack National Playground wurde an diesem Tag frisch eröffnet. Der Jungspund durfte an diesem Tag an der Seite von Tiger Woods spielen, einem erstklassigen Golfer. Tja, und was passiert? Der Kleine schmettert seinen ersten Ball so präzise, dass er einen Hole-in-One landet. AWESOME!
Und wer ein ausgefallenes Golfgeschenk sucht, et voilà:
Es ist Wochenende, es regnet und es ist grau. Die beste Zeit also, um Bouldern zu gehen.
Das folgende Video motiviert mich, meine Hände mal wieder mit Hornhaut und Blasen zu ‚zerstören‘. Klettersachen sind also eingepackt. Los geht’s zur nächstgelegenen Kletter- und Boulderhalle!
Bei mir um’s Eck ist das Climbmax in Stuttgart. Ist zwar eine private Boulderhalle [also nix mit DAV-Rabatt], aber ‚rockt‘ trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb umso mehr.
In dem Clip sehen wir Louis Parkinson aus England, einer der besten Boulderer auf der Welt. Ich find’s ziemlich krass, wie er lockig-flockig die Boulder einem nach dem anderen hochsprintet.
Leticia Bufoni ist eine hervorragende Skateboarderin mit smoothem Skatestyle. Die gebürtige Brasilianerin kam mit 14 Jahren aus Sao Paulo nach Kalifornien angereist, um an den X-Games teilzunehmen. Dabei hat sie sich so gut bewiesen, dass sie als erste Frau im Skateboardingbereich einen Sponsoring-Vertrag erhielt und in Kalifornien blieb. Weil ihre Familie für Laticia aber das Wichtigste ist, fliegt die Skaterin jedes Jahr für ein paar Monate in ihre Heimat zurück.
Leticia gewann bis zum Jahr 2019 insgesamt 11 Medaillen bei den X-Games.
Hier trifft sich die Surferszene, denn mitten in der City kann gesurft werden. Leider habe ich es bisher noch nicht geschafft, mir die Flusswelle anzusehen. Ich muss auch gestehen, dass ich bisher nur ein Wochenende in München gewesen bin. Da war ich zu einer WG-Party eingeladen. Am Tag darauf musste ich den Kater streicheln, der mir in der Nacht über den Weg gelaufen ist. Mir hatte sich also keine Gelegenheit geboten, dem Eisbach einen Besuch abzustatten. Sehr schade, das muss nachgeholt werden!
Jedenfalls habe ich hier ein cooles Video über den Surfspot in München gefunden. Schon ein bisschen älter aus dem Jahr 2014, aber dennoch sehenswert.
In diesem Zusammenhang kann ich die Dokumentation Keep Surfing* nur wärmstens empfehlen. Äußerst unterhaltsam wird berichtet, wie sich die Surferszene rund um den Eisbach entwickelt hat.
Besonders lustig ist Walter – der „Hausmeister der Eisbachwelle“. Der, der früher selbst kaum auf dem Surfbrett stehen konnte, regt sich jetzt tierisch über die neuen Surfer auf, die es zum ersten Mal versuchen, die Eisbachwelle zu reiten.
Nachtrag: Aufgrund meines Beitrages von heute Morgen habe ich mir eben nochmal die Doku „Keep Surfing“ reingezogen. War nämlich schon länger her, als ich sie zuletzt gesehen habe.
Kleiner Tipp: Die Doku kann sich man sich auch auf NETFLIX ansehen. Viel Spaß dabei.
Legat ist ja wieder zurück aus dem Dschungel. Leider wurde er nicht Dschungelkönig, gab dort aber eine super Figur ab. An der Seitenlinie auch nicht viel schlechter.
Kasalla Legat back in business
Lang war er nicht weg, anstrengend war’s wohl auch nicht. „Ich war nur 8 Einheiten weg und das war einfach nur Pippikacke!“ Ja dann kann er mit dem FC Remscheid ja loslegen. Leider ging das este Spiel nach dem Dschungel trotz einer 2:0 Führung noch unentschieden aus. Wir drücken Thorsten und seiner Mannschaft die Daumen!
Die Kickers, wie habe ich die Sendung als kleiner Junge geliebt. Das musste ich früher unbedingt anschauen. Von der Schule heim und Glotze an! Die Tricks waren der Hammer.
Was mir immer imponiert hat, war, dass sie trotz der vielen Niederlagen und Rückschläge nie aufgegeben haben und stolz auf ihre Leistung waren. Für mich eine der besten Anime Serien der 90er. Die Kickers Anime Serie hat Kultstatus!
Hier klicken, um das Video auf youtube anzuschauen.
Keine Angst, so schlecht war die Synchronisation damals nicht. Die Tonspur des YouTube-Videos ist nur leicht verzögert.
An was ich mich auch noch sehr gut erinnern kann, war der Teufelsdreier. Quasi das magische Dreieck des VfB. Wenn die drei Stürmer der Roten Teufel auf den Torwart zustürmten, gab es nichts zu halten.
Um was geht es in der Kickers Anime Serie?
Dir sagt das alles nichts? Du weißt nicht, worum es sich in der Kultserie dreht? Schäm dich! Aber wir wollen ja mal nicht so sein 😉 Gregor zieht mit seinen Eltern in eine neue Stadt und sucht natürlich sofort einen neuen Fußballclub in der Nähe und geht zu den Kickers. Die sind leider nicht gerade die besten Kicker und so was von unmotiviert. Gregor schafft es, die Mannschaft mit seiner Liebe zum Fußball anzustecken. Und obwohl sie zuerst ordentlich auf die Mütze bekommen, geben sie nicht auf.
Auf Amazon* gibt es die Kickers Gesamtausgabe auf DVD. Kann ich nur empfehlen! Da stimmt auch die Tonspur 😉