Louis Gabriel Podolski erzielt Traumtor

Wenn sich der kleine Louis Gabriel Podolski das mal nicht von seinem Papa abgeschaut hat. Da erzielt der Sohn von Lukas Podolski ein wunderschönes Traumtor in den rechten Winkel. Unhaltbares Ding. Da kann der Papa ganz schön stolz auf seinen talentierten Sohn sein.

Bundesligaclubs haben Louis Gabriel Podolski bereits auf dem Zettel

Der 2008 geborene Louis Podolski wird bereits von mehreren Vereinen gescoutet. Sehr zum Leidwesen seiner Eltern. 2015 waren angeblich drei Bundesligavereine an Podolski Junior interessiert. Völlig zurecht reagierte der Papa voller Unverständnis: “Mein Sohn ist jetzt sechs, er spielt bei den Bambini. Und da wird heutzutage schon gescoutet. Jetzt wollen ihn Köln, Leverkusen und Gladbach zum Probetraining haben. In dem Alter! Verrückt!”

Tore die du nicht im TV sehen wirst

Es gibt Tore, die werden wir im Fernsehen niemals sehen. Nicht weil sie nicht spektakulär genug wären, sondern aus dem einfachen Grund, dass es sich bei diesen Spielen um Amateurfußball handelt. Dort sind die großen TV-Sender nicht vertreten. Denn welcher Werbepartner würde schon 50.000 € für eine Werbeminute zahlen, wenn Tore aus einer siebt- oder achtklassigen Liga gezeigt werden? Zum Glück leben wir in einem Zeitalter, inder jeder mit seinem Smartphone oder seiner Digitalkamera tolle Videos aufnehmen kann. Und so gelangen auch immer mehr geniale Amateurtore auf unsere Bildschirme. Augen auf und viel Spaß beim anschauen:


Glen Little bekommt den Ball kurz nach dem eigenen 16 Meter Raum und legt einen fulminanten Sprint über das Feld hin. Lässt dabei drei Gegenspieler mehr als alt aussehen und chippt den Ball lässig über den Torwart. Das hätte Messi auch nicht besser hinbekommen. WELTKLASSE!

Oder dieses Tor aus der Landesliga von Kai-Ole Ehrlich. Ein Rabona Tor der Extraklasse:

Kennt ihr noch mehr solcher Videos? Ich freue mich auf eure Links in den Kommentaren!


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Was für ein Trick! Jugendspieler aus La Masia zeigt sein Können

Was für ein Trick von diesem Jungspund. Erst trickst Sergi Oriol seinen Gegenspieler lässig aus und schiebt dann die Pille locker am Torwart vorbei in den Kasten.

Die Jugendakademie des FC Barcelona – La Masia

Kein Wunder, das Sergi Oriol in der berühmten La Masia spielt, der Jugendakademie vom FC Barcelona. Aber ob er es wirklich mal zum Topspieler schafft? Viele der Nachwuchskicker scheitern und nur wenige schaffen es zum Profi. Messi, Iniesta, Xavi, Fàbregas, Guardiola, Piqué, Puyol, Reina, Valdés oder Thiago, sie alle haben ihr Ziel erreicht, aus der Talentschmiede des FC Barcelona zum Fußballstar.

Der Holländer Johan Cruyff hat das Ausbildungssystem seiner Zeit in Barcelona eingeführt. Nach dem Vorbild von Ajax Amsterdam, die schon immer vorzügliche Jugendarbeit leisteten, wurde die Jugendakademie La Masia eröffnet. Davor schaften es kaum Jugendspieler in den Kader der ersten Mannschaft von Barcelona. Nachdem Cruyff ein einheitliches Spielsystem über alle Jugendmannschaften hinweg eingeführt hat, schafften es in seinen acht Jahren als Coach respektable 29 Jugendspieler in die Profimannschaft. Mittlerweile gibt es La Masia nicht nur in Barcelona, sondern auch in der Hauptstadt Argentiniens, Buenos Aires.

“Es interessiert hier nicht, wie kräftig ein Junge ist, wie lange er rennen kann. Es interessiert nur: was kann er mit dem Ball. Darauf ist die ganze Ausbildung ausgerichtet: technisch einmalige Spieler hervorzubringen […]. Barca lehrt, nicht kräftig, sondern intelligent zu sein” Johan Cruyff

Diese Philosophie ist wohl der größte Unterschied zu allen anderen Jugendschmieden auf der Welt. Intelligenz und nicht Kraft machen den Unterschied. Ballkontrolle als oberstes Ziel. Passen, passen, passen. Tiki-Taka!

Barcelona hat sich zum Ziel gesetzt, die Hälfte der Mannschaft aus dem eigenen Nachwuchs zu holen. Ein sehr ehrgeziges Ziel in einer Mannschaft, die auf einem solchen Toplevel spielt. Dies ist sicherlich auch ein Grund, weshalb die spanischen Nationalmannschaft in den letzten Jahren so erfolgreich war. Ob es Sergi Oriol aus dem Video schaffen wird ist fraglich. Aber er hat bestimmt die besten Voraussetzungen dafür und die beste Ausbildung vor sich.

Jeder andere hätte sich dabei die Beine gebrochen!

Dieser Torschuss ist wirklich ein Kunstschuss!

Der Eine oder Andere hätte sich bei dem Versuch durch einen Rabona ein Tor zu schießen höchstwahrscheinlich das Bein gebrochen. Nicht so Kai-Ole Ehrlich beim Ehrentreffer in der Landesliga beim Spiel Harsefeld gegen Etelsen. Dafür unseren höchsten Respekt. Chapeau!

Noch mehr Traumtore findet ihr hier: Tore die du nicht im TV sehen wirst

Was für ein Traumtor!

Was für ein Traumtor! Der Angreifer Virgil Gomis von Nottingham Forests U18 erzielt ein Fallrückziehertor nach einem Eckball. Zum Zunge schnalzen!

The glory days

Nottingham Forest ist einer dieser Clubs, die vom Ruhm ihrer Vergangenheit zehren. Zwischen 1977 und 1980 holte der Club die englische Meisterschaft, gewann zweimal den Landesmeisterpokal (unter anderem gegen den Hamburger SV mit einem 1:0), sowie zweimal den Ligapokal und den UEFA Super Cup gegen den FC Barcelona. Mehr geht da eigentlich nicht!

Glory days yeah they’ll pass you by

Ende der 90er begann dann der sportliche Abstieg von Nottingham Forest bis in die Drittklassigkeit. Jetzt, im Jahr 2015, dümpelt man in der Mittelmäßigkeit der zweiten englischen Liga umher. Schade!

Lil Ribery mit Traumtor – der Bruder kann es auch

Ribery schießt ein Traumtor gegen SpVgg Bayreuth. Wie, … gegen Bayreuth? Nicht wundern, es geht um Ribery’s kleinen Bruder, Steeven Ribery. Der FC Bayern nahm im November 2013 den damals 18-jährigen unter Vertrag für die Amateurmannschaft. Spielen durfte er aufgrund fehlender Spielgenehmigung aber erst ab Januar 2014. Und jetzt dieses Wahnsinnstor zum Siegtreffer gegen Bayreuth in der Regionalliga.

Steeven Ribery trägt wie der große Bruder die 7

Wie der große Bruder trägt er auch die Rückennummer 7. Man kann gespannt sein, ob beide in Zukunft zusammen auf den Platz stehen werden. Nur das mit der Rückennummer wird dann schwierig…

Schau dir auch den coolen Fußball Prank mit Frank Ribery an!

### Update ###

Im Sommer 2016 verließ Steeven Ribery den FC Bayern München II. Mittlerweile ist er sogar Vereinslos (siehe transfermarkt.de).